Freitag, 28. August 2026

Tapeworm: The List Playlist Rotation

Wir befinden uns nach wie vor im Urlaub und haben die erste Station unserer Reise schon hinter uns. Jetzt heißt es dann wohl: "Schöne Grüße aus Belgien!". Das Wetter ist leider ein bisschen schlechter als die letzten Tage, allerdings gibt es hier immer noch genug abseits des Strandes und der Dünen zu entdecken. Wir wünschen euch ein schönes Wochenende und damit gibt es ein paar freshe Bands zu entdecken!

 

HIER DIREKT ZUR PLAYLIST  





Daevar - Yellow Queen: Passend zum dieswöchigen Blogworm rund um das Bad to the Stone Festival bietet es sich natürlich an, euch ein paar der Acts ein bisschen näher zu bringen. Mit Daevar aus Köln steht schon direkt mal der erste absolute Hochkaräter des deutschen Undergrounds auf der Bühne des Gut Blockshagen. Irgendwie eine Mischung aus Doom ala Monolord und Windhand... und das dann gepaart mit 90er Jahre Grungeattitüde... hört sich gut an? Dann baller dir gefälligst Daevar rein, wenn du die noch nicht kennst, mein Gott! Bereits 2023 erschien ihr Album Delirious Rites und darauf enthalten ist für mich persönlich einer der besten Daevar Tracks; Yellow Qeen, welcher euch hiermit schonmal einen Vorgeschmack auf das BTTS im September liefern möchte.





Astral Kompakt - Batavische Träne II: Die zweite Band aus Köln diese Woche und diesmal ein alter Bekannter auf der Tapeworm-Spotifyliste, denn das Instrumentaltrio war schon einmal mit ihrem Song Goldader hier in der Bandvorstellung. Da ich euch aber zusätzlich noch das jetzt am Wochenende stattfindende Ruhrdyne umsonst und draußen ans Herz legen möchte, ist das wohl der passendste Grund die Jungs nochmal mit ihrem Track Batavische Träume II auf die Playlist zubringen. Jetzt Samstag gibt es das Ganze dann wie gesagt auch live, gemeinsam mit Kardeathian aus Dortmund und Rogue Result aus Wiesbaden!




DeGreaver - White Noise: Von Christoph in unserem gemeinsamen Interview zum BTTS als, nicht abwertend gemeint, lokaler Einheitzer vorgestellt, bringt es die Band aus Lübeck direkt mal mit auf die Liste. Für mich ist das was die Jungs da eingespielt haben ein Paradebeispiel für wirklich gut gemachten Stoner im Queens of the Stone Age Gefilde, dabei aber nochmal dreckiger, etwas 60er/70er Jahre Flair und irgendwie bekomme ich teilweise gewisse Cage the Elephant Vibes. Wie umschreibe ich das Ganze denn jetzt am Besten? Stark, glaube ich passt ganz gut. Seid gefälligst pünktlich auf dem Bad to the Stone und zollt den Jungs euren Respekt!


Feedy - Fucsiert: Im Rahmen meines Einlesens zum Bad to the Stone bin ich auch wieder auf Feedy aus Oldenburg gestoßen. Diese hatte ich mal kurz auf dem Radar und durch mein Interview mit Christoph sind mir die Jungs wieder direkt auf den Zettel für die Liste geflogen. Die Jungs sind ein frischer Mix aus Postmetal, Stoner und einem gewissen Jazzansatz. Irgendwie verrückt, aber doch eingängig und gut.




Fuzziebär - Die Gedanken sind Brei: Zum Thema verrückt ist mir dann direkt noch der letzte zu vergebende Platz eingefallen. Denn Fuzziebär sind verrückt, im positiven Sinne. Ich habe das Trio bereits in einer Spezialfolge zum diesjährigen Swampland Festival kurz vorgestellt und würde sie euch hier auch nochmal ans Herz legen. In der kurzen Beschreibung beschrieb ich sie als eine Mischung aus Stoner, Punk und den Ärzten und irgendwie passt das immer noch.





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